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Was ist Sexualtherapie?

Sexualität ist die Grundlage der menschlichen Existenz, da sie Teil des Lebens ist. Du kannst die Sexualität auf verschiedene Weise bewerten, je nachdem, welche Bedeutung Du ihr beimisst und welche Sichtweise Du vertrittst. Sich fortzupflanzen, geliebt zu werden, zu lieben, zu schätzen, geschätzt zu werden, Freude, Leidenschaft, Spaß haben, sich zu schämen, zu leiden, sich zu ekeln, Angst zu haben, traumatisiert zu sein, Gewalt zu sehen…

In vielen Gesellschaften mag Sexualität noch immer ein Tabu sein, unaussprechlich, heimlich, beschämend. Vergiss aber nicht, dass es sich um einen wesentlichen Teil Deines Lebens handelt. Anstatt sie in eine unantastbare Ecke zu stellen, sollte man diese Tatsache des Lebens normalisieren.

Auch wenn die Sexualität nur ein Teil von uns als Individuen ist, kann sie auch unseren Partner betreffen und beeinflussen. Diese Situation kann auch Probleme für Paare mit sich bringen. Das Sexualleben, das zu den grundlegenden Aspekten einer Beziehung gehört, spielt eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung gesunder Beziehungen. Wenn Du Sexualprobleme hast, bedenke, dass dies ein gemeinsames Problem in Deiner Beziehung ist, und scheue Dich nicht, Deinen Partner um Unterstützung zu bitten. Scheue Dich nicht davor, den psychologischen und physiologischen Hintergrund sexueller Probleme zu untersuchen, die oftmals ein Gefühl der Minderwertigkeit, der Scham, des Versagens und der Unzufriedenheit hervorrufen.

Menschen haben von Zeit zu Zeit Schwierigkeiten in allen Bereichen ihres Lebens und können sie manchmal nicht allein lösen. Diese Schwierigkeiten können dazu führen, dass Unterstützung benötigt wird. Vor allem, wenn es große Probleme und Unzufriedenheit in ihrem Leben verursacht, müssen sie nach Lösungen suchen. Wie bei Ängsten, Depressionen, Unglücklichsein, Arbeitsstress, Panikattacken und Einsamkeit kann es vorkommen, dass wir bei Sexualität an einen Punkt gelangen, an dem wir eine therapeutische Unterstützung benötigen.

Um den Unterstützungsprozess zu erleichtern, solltest Du, wie zu Beginn erwähnt, die Bedeutung überprüfen, die Du der Sexualität beimisst. Wenn es für Dich aus Gründen, wie Scham, Sünde, Schuld oder Peinlichkeit ein Tabuthema ist, bedeutet dies, dass Du Dich allmählich von der Problemlösung entfernst. Du solltest eine Sexualtherapie nicht wegen der Hemmnisse vermeiden, die Du Dir selbst auferlegst, wenn Du der Lösung nahe bist. Genauso wie man bei Schmerzen am Herzen zum Herzspezialisten geht, sollte man sich bei sexuellen Problemen nicht scheuen, einen Sexualtherapeuten aufzusuchen.

Sexuelle Probleme können bei Frauen und Männern wie folgt behandelt werden. Bei Frauen sind Lustlosigkeit, Ekel, Erregungsstörungen, Ausbleiben des Orgasmus, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und Vaginismus die häufigsten Sexualstörungen. Lustlosigkeit und Orgasmus Probleme sind die häufigsten Sexualprobleme bei Frauen. Bei Männern gehören Erektionsprobleme, vorzeitige Ejakulation, verspätete Ejakulation und Lustlosigkeit zu den häufigsten Sexualproblemen.

Die Sexualtherapie wird, wie andere Therapien auch, individuell auf den Klienten abgestimmt. Der Klient durchläuft einen Therapieprozess mit einem auf Sexualtherapien spezialisierten Psychologen. Es kann ein Therapieprozess durchgeführt werden, zu dem Verhaltens-, Denk- und Gefühlsanalysen gehören. Die Durchführung kann teilweise einzeln und teilweise mit Partner erfolgen. Die Dauer, das Honorar und die Art der Sitzungen können je nach Klienten und den Methoden der Psychologen variieren. Die wichtigsten Punkte für eine wirksame Therapie sind die Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Psychologen, das Vertrauen in den Psychologen, Zeit für die Therapie und für sich selbst zu nehmen, die regelmäßige Teilnahme an den Therapiesitzungen und die Einhaltung der Übungen.

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Quellangaben:

Systemische Sexualtherapie, U. Clement